nachgelacht
…mach ich mir gedankenArchiv fürspd
Schwan?
So schwant es denn der zu werdenden bundesgesine, das eine ehemals verlorene nur zu einer künftig gewonnenen wahl wird, wenn frau freundlich wirbt, um die stimmen der stimmbewehrten, aber natürlich und auch sogleich derjenigen, die frau sonsterweise nicht buhlend ins politisch herz geschlossen: diese ex-Ulbricht-partei, der mauerbauer- und schießanlagenverein, die stasiorganisatoren und -organisisierten, dann heuchlerisch umbenanntes anagram, die üble und verwechselbare, abspaltung aufsaugende und verrätern heimstatt gewährende, populistisch-demagogischen Gysi und Lafontainepartei.
Gut, wa? Nisch eima ‘linke’ geschrieben. Hab ich was vergessen? Vermutlich muß man auch erwähnen, daß sie sich nicht immezu von Stalin distanzieren…Oder für das ableben des Zaren entschuldigen…
Ob die sich jetzt umworben fühlen?
Die SPD und Wo ist die Linke?
Die SPD an der fünf-prozent hürde gescheitert? „Was machen Sie nach der wahl, Herr Beck?“ – „Auf keinen fall mit der linken koalieren!“ Der Berliner Tagesspiegel faßt die real existierende partei ins auge und schließt: „Auf ihn ist verlaß!“
Charles Brenner, ein amerikanische psychiater, nannte einen liberalen „einen mann, der mit beiden beinen fest in der luft steht.“ Und so vertrauen wir auf Kurt, den Starken. Der uns versichert, daß da mit der linken nun aber auch gar nichts läuft. Nicht auf bundesebene. Und das mit dem Bundespräsidenten? Papperlapapp, das ist doch alles überparteilich und somit überbundesebentlich und hat damit jetzt aber auch gar nichts zu tun.
Eines steht nun jedenfalls fest, ist erwiesen, wie die großkoalitinäre neudefinition der mittelermittlung. Da traf man sich wegens der mehrwertsteuer, der erhöhung derselben latürnich, auf halbem weg zwischen 0 und 2 exakt auf 3, nischwa.
So sicher und zuverlässig gilt, was Kurt sagt, der Hoffnungslose, von der kaffekocherpartei…
Ein ehemals guter name
Es ist ein Unglück, dass die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt.
Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas -:
vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei.
So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.”
